Interview in der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung

Pressearchiv
, 20. Februar 2026

SACHSEN-ANHALT

John Lucas Dittrich: „Unser friedenspolitischer Ansatz ist ein Alleinstellungsmerkmal“

Kann das BSW zwischen CDU, Linke und AfD bestehen? Der Vorsitzende von Sachsen-Anhalt sieht seine Partei gut auf die Landtagswahl im September vorbereitet.

Ramon Schack
8 Min
Trauert seiner alten Partei, der Linken, keine Träne nach: John Lucas Dittrich.

Trauert seiner alten Partei, der Linken, keine Träne nach: John Lucas Dittrich.

© Sebastian Willnow/ Ostdeutsche Allgemeine

Während das BSW um seinen Platz im Bundestag kämpft, bereitet sich die Partei in Sachsen-Anhalt auf die Landtagswahlen im September vor. John Lucas Dittrich, 21 Jahre alt und Co-Landesvorsitzender, sieht die Partei trotz der Turbulenzen der vergangenen Monate gut aufgestellt. „Die Chancen stehen gut“, sagte Dittrich im OAZ-Interview. Gemäß Umfragen liegt das BSW bei rund sechs Prozent und damit sicher im Landtag.

Dittrich, in Magdeburg geboren und vor seinem Wechsel zum BSW bei der Linken aktiv, beschreibt die Position seiner Partei als eigenständige dritte Kraft zwischen dem „demokratischen Block“ von CDU bis Linke und der AfD. „Unser Platz ist zwischen allen Stühlen“, sagt er über seine Partei. An einer Anti-AfD-Koalition werde sich das BSW nicht beteiligen.

Herr Dittrich. Im September finden in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Wie beurteilen Sie die Ausgangslage für das BSW? Wird Ihrer Partei der Sprung in den Landtag von Magdeburg gelingen?

Die Chancen stehen gut, denn die aktuelle politische Gemengelage gibt nicht viel anderes her. Das BSW hat zur Bundestagswahl das beste Ergebnis deutschlandweit in Sachsen-Anhalt erhalten, auch bei der Europawahl waren die Ergebnisse für unsere junge Partei sensationell. Trotz aller Probleme, von denen das BSW seitdem zweifelsohne heimgesucht wurde, sind wir gemäß Umfragen bei rund sechs Prozent, also sicher im Landtag.

Das BSW ist friedenspolitisch authentischer als die transatlantische AfD.

Sachsen-Anhalt ist ein Bundesland der politischen Superlative. Die AfD ist extrem stark, die SPD ist schwach, die Linke stabil, während die CDU sich auf dem zweiten Platz einzurichten scheint. FDP und Grüne, als die Parteien der alten Bonner und Berliner Republik, liegen am Boden – das alles gemäß der aktuellen Umfragen, aber auch der letzten Wahlen. Wie sollte sich das BSW angesichts dieser Rahmenbedingungen positionieren?

Wir gehen davon aus, dass es ein Lager-Wahlkampf wird, also der „gute“ demokratische Block, von CDU bis Linke, gegen die stärkste Partei, die AfD. Wir als BSW dürfen uns dabei in keines dieser Lager einordnen, sondern eine eigenständige dritte Position aufmachen. Wir müssen das BSW als eigenständige Partei vertreten, die ihre Werte überzeugend vertritt, vor allem angesichts der zu erwartenden Beliebigkeit, welche die Parteien von CDU bis Linke durch ihren Schulterschluss produzieren werden.

Und wie planen Sie, sich gegenüber der AfD abzugrenzen?

Vor allem durch unseren friedenspolitischen Ansatz, der ja ein Alleinstellungsmerkmal des BSW darstellt. Diesbezüglich versagt die AfD ja, was man auf Bundesebene beobachten kann, wo sich führende Politiker stramm hinter Trump scharen beziehungsweise dem aggressiven und völkerrechtswidrigen außenpolitischen Kurs Washingtons. Diese Stimmen werden übrigens auch innerhalb der Ost-AfD lauter, weshalb man sich keiner Illusionen hingeben darf.

Unsere Hauptaufgabe im Wahlkampf wird also sein, die Wähler darauf hinzuweisen, dass wir als BSW friedenspolitisch authentischer sind als die transatlantische AfD, ohne uns dabei aber im Kartell der Altparteien einzureihen. Sahra Wagenknecht hatte diese Ausgangslage kürzlich wie folgt kommentiert: „Das BSW würde nach der Landtagswahl im September weder Sven Schulze (CDU) noch Ulrich Siegmund (AfD) zum Ministerpräsidenten mitwählen!“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Unser Platz ist zwischen allen Stühlen.

Aber ohne Brandmauer?

Das BSW wird sich an keiner Anti-AfD-Koalition mit den Altparteien beteiligen. Die Brandmauer ist ohnehin gescheitert, macht die AfD nur stärker. Mit dieser Partei muss man in eine harte inhaltliche Auseinandersetzung gehen, aber nicht Koalitionen schmieden, über alle ideologischen Gräben hinweg.

In der Linken dominieren Akademiker, flankiert von ehemaligen SED- und PDS-Mitgliedern.

Sie wurden 2004 in Magdeburg geboren und sind trotz Ihres jungen Alters schon fast ein alter Hase in der Politik. Vor Ihrer Mitgliedschaft beim BSW waren Sie Politiker der Linken. Was haben die zwei Jahre BSW mit Ihnen gemacht? Sie sind seit ihrer Gründung Mitglied der Partei. Was hat Sie im Rückblick dabei am meisten erstaunt?

Es mag vielleicht banal klingen, aber am meisten hat mich im Rückblick erstaunt, wie anstrengend es doch ist, eine neue Partei zu gründen. Das macht einen riesigen Unterschied zu einer Partei, in der alle Strukturen schon existent sind, wie beispielsweise Kreisverbände etc. Wenn man in eine Partei eintritt, in der es noch gar keine Infrastruktur gibt, dann besteht der Aufbau aus mühseligen Prozessen, neben dem ohnehin manchmal dynamischen Parteileben.

Stolzer Magdeburger: John Lucas Dittrich

Stolzer Magdeburger: John Lucas Dittrich

© Sebastian Willnow/Ostdeutsche Allgemeine

Bezeichnen Sie sich heute noch als klassisch „links“?

Wenn ich zugrunde lege, was ich unter dem Begriff „links“ verstehe, dann bin ich noch ein Linker und das BSW ist eine linke Partei. Als Kind einer alleinerziehenden Mutter war und ist die Frage der sozialen Gerechtigkeit von besonderer Bedeutung. Bei den Linken verspürte ich zuletzt eine starke Ignoranz, sich mit sozialpolitischen Fragen ernsthaft zu beschäftigen, dafür eher mit identitätspolitischen. Das war für mich der Bruchpunkt mit den Linken.

Gab es denn in der jüngsten Zeit trotzdem vielleicht einmal Momente, stille Momente, in denen Sie es bereut haben, die Linke verlassen zu haben, um zum BSW zu wechseln – gerade angesichts der Umfrageergebnisse?

Eindeutig nein. In dem Moment, wo die Linke ihr Comeback erlebte, als die Partei Inhalte gesetzt hatte, mit denen ich mich nun wirklich nicht mehr identifiziere, fühlte ich mich wieder einmal bestätigt.

Zur person
Sebastian Willnow/OAZ

ZUR PERSON

(geboren 2004 in Magdeburg) hat sein Abitur am Ökumenischen Domgymnasium absolviert und studiert aktuell Lehramt für Deutsch und Sozialkunde an der Otto-von-Guericke-Universität. Beruflich ist er als Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit tätig. Von 2018 bis 2023 war er Mitglied der Linkspartei. Im Oktober 2023 verließ er gemeinsam mit Sahra Wagenknecht die Linke und wurde im Januar 2024 Gründungsmitglied des BSW, dessen Bundesvorstand er ebenfalls angehört. Im September 2024 wurde er zum Landesvorsitzenden des BSW Sachsen-Anhalt gewählt.

Wie unterscheiden sich Ihre Wähler, das Milieu des BSW, gegenüber Ihrer früheren Partei, der Linken?

Was mir beim BSW diesbezüglich aufgefallen ist gegenüber meiner früheren Partei, ist, dass sich das Klientel, das wir ansprechen, verändert hat. In der Linken dominierten Akademiker, flankiert von ehemaligen SED- und PDS-Mitgliedern, deren Anzahl aber immer geringer wurde, schon aus biologischen Gründen.

Beim BSW hingegen ist der Querschnitt breiter. Natürlich gibt es auch bei uns Akademiker, aber gesamt betrachtet ziehen wir auch mehr Menschen aus dem ländlichen Raum an, was bei der Linken so nicht der Fall war. Gerade im ländlichen Raum haben wir starke Strukturen, wo der Azubi neben dem Fahrlehrer sitzt und dem friedenstüchtigen Rentner.

Ende des letzten Jahres wurde die Partei hier im Bundesland von heftigen Flügelkämpfen erschüttert. Sie und Ihr Co-Vorsitzender Thomas Schulze haben damals fast den gesamten Vorstand ausgetauscht, dazu extra einen Sonderparteitag einberufen. Haben sich diese Spannungen inzwischen gelegt, geht die Partei geschlossen in den Wahlkampf, oder befürchten Sie Spannungen oder gar Einflussnahmen von außen?

Ganz sicher bin ich mir nie, kann man wohl auch nicht sein. Entscheidend ist hierbei allerdings, dass wir als Partei das Landtagswahlprogramm verabschieden, dann dabei einen Konsens ermitteln, wobei ich davon ausgehe, dass die Mitglieder verstehen werden, dass man an einem Strang ziehen muss, gerade vor den Landtagswahlen. Ich stelle dabei aber fest, dass bei unseren Veranstaltungen auch immer wieder Mitglieder dabei sind, mit denen man vorher vielleicht nicht einig war, aber sich gemeinsam inzwischen einen Kompromiss erarbeitet hat.

In dem Moment, wo man sich mit seiner Heimat beschäftigt, mit Sachsen-Anhalt, fällt einem das Ostspezifische auf, was auch die DDR überlebt hat.

Auf dem Neujahrsempfang des BSW in Sachsen-Anhalt betonte Thomas Schulze die Ost-Identität der Partei, sprach gar „vom Glück, im Osten geboren zu sein!“ Können Sie als Mensch, der 14 Jahre nach der Einigung der beiden deutschen Staaten 1990 zur Welt kam, mit dem Begriff Ost-Identität etwas anfangen?

Oh, doch. Natürlich nicht aufgrund meiner Biografie, denn ich habe die DDR nicht persönlich erlebt. Auch die Härten der Nachwendejahre, der sogenannte Transformationsprozess, spielten sich vor meiner Geburt ab. Allerdings fühle ich mich als Ossi, als Ostdeutscher, trotz meines Alters.

Hier war die Familie von John Lucas Dittrich zu DDR-Zeiten tätig: Die ehemalige Poliklinik des SKET Schwermaschinenbaukombinats beschäftigte früher mehrere tausend Mitarbeiter.

Hier war die Familie von John Lucas Dittrich zu DDR-Zeiten tätig: Die ehemalige Poliklinik des SKET Schwermaschinenbaukombinats beschäftigte früher mehrere tausend Mitarbeiter.

© Christian Schroedter/imago

Inwiefern?

Spätestens wenn man sich mit Berufsperspektiven beschäftigt, mit Ausbildungsmöglichkeiten, mit den Verhältnissen im ländlichen Raum, wird man auch als junger Ostdeutscher mit der Tatsache konfrontiert, dass immer noch markante Unterschiede bestehen zwischen dem Gebiet der ehemaligen DDR und dem alten Bundesgebiet.

Durch meine Familie wurde mir das Thema aber auch vermittelt, denn meine Familie war beruflich bei SKET, dem bekannten Traditionsunternehmen aus Magdeburg, tätig, weshalb mir auch die Bedeutung des Arbeitsplatzes in der DDR bewusst wurde, auch wenn ich damit zunächst nicht viel anfangen konnte, da doch alles schon sehr weit zurückliegt.

Aber in dem Moment, wo man sich mit seiner Heimat beschäftigt, mit Sachsen-Anhalt, mit dem Standort und dessen Wirtschaftshistorie, fällt einem schon das DDR-, ja das Ostspezifische auf, was auch die DDR überlebt hat. Gerade in der jetzigen Phase erlebe ich in meinem Freundeskreis viele Menschen, die aufgrund unterschiedlicher Perspektiven nach dem Studium oder der Ausbildung in den Westen ziehen.

Sie studieren auf Lehramt – neben Ihrer Tätigkeit als Politiker. Aufgewachsen sind Sie bei Ihrer alleinerziehenden Mutter. Durch Ihren albanischen Vater besitzen Sie auch einen sogenannten Migrationshintergrund. Hat das für Sie irgendeine Bedeutung?

In meiner Kindheit und Jugend hat das keine große Rolle gespielt, eigentlich auch später nicht. Mit dem Aufkommen der Identitätspolitik, gerade in linken Milieus, wurde dem vielleicht eine Bedeutung zugestanden, die für mich nicht weiter relevant war und ist.

John Lucas Dittrich

John Lucas Dittrich

© Sebastian Willnow/ Ostdeutsche Allgemeine

Wurden Sie denn jemals mit dem Thema Rassismus und Fremdenfeindlichkeit persönlich konfrontiert? Hat dieses – allgemein gesprochen – nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt spürbar zugenommen? Wie nehmen Sie das wahr?

Ich bin sicher, dass der Anschlag bei vielen Menschen gewisse Ängste oder Skepsis gegenüber Zuwanderern deutlich verstärkt hat. Ich widerspreche aber der These, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt oder im Osten allgemein deutlich rassistischer sind als im Westen. Solchen Problemen kann man die Grundlage entziehen, wenn man nicht immer nur Politik gegen die Menschen macht, sondern ihre Probleme einmal ernst nimmt.

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