Maximilian Schwartz
Maximilian Schwartz
Über mich:
Ich heiße Maximilian Schwartz und bin am 08.09.2004 in Rheinland-Pfalz geboren. Dort habe ich mein Abitur gemacht, bevor ich 2023 nach Sachsen-Anhalt gezogen bin und eine Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen habe. Mittlerweile habe ich meine Ausbildung beendet und bin als Kesselwärter tätig.
Bereits 2024 meldete ich mich beim BSW als Unterstützer, Mitglied und Förderer an, wurde am 20.02.2025 Mitglied und bin somit von Anfang an mit dabei gewesen.
Im Sommer 2025 formierte sich das JSW, welches schließlich am 26.07.2025 in Bochum gegründet wurde. Seitdem bin ich als Beisitzer Teil dessen Bundesvorstands und arbeite an verschiedensten Projekten mit.
Schon am 25.10.2025 gründeten wir dann auch das JSW Sachsen-Anhalt, wo ich als Vorsitzender gewählt wurde.
Politische Positionen:
Für mein politisches Engagement gibt es vielerlei Gründe. Zum einen gibt es keine Partei, abgesehen vom BSW, die es schafft, Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft sinnvoll miteinander zu verknüpfen und konsequent zu vertreten und zum anderen wollte ich mich unbedingt in den Themenfeldern Frieden sowie Bildungs- und Jugendpolitik mit einbringen. Mit der Zeit interessierte ich mich auch zunehmend für die Themen Wirtschafts- und Gewerkschaftspolitik, welche aber nicht meine Schwerpunkte darstellen.
Was will ich in der Bildungspolitik erreichen?
Die Bildungspolitik hat in den letzten Jahrzenten versagt, nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auf gesamter Bundesebene. In allererster Linie setze ich mich für eine
Vereinheitlichung des Bildungssystems ein, damit Abschlüsse gleich viel Wert sind und jeder auf demselben Wissensstand ist. Darüber müssen massive Investitionen in das
Bildungssystem getätigt werden, es fällt einfach zu viel Unterricht aus und
Overheadprojektoren sollten endlich der Vergangenheit angehören. Wir brauchen dringend mehr Lehrer, in Sachsen-Anhalt fällt nahezu 10% des Unterrichts ersatzlos aus. Außerdem sollte die Ausstattung an Schulen deutlich besser werden: Das Wissen verdoppelt sich alle 1 – 2 Jahre, gearbeitet wird aber dennoch mit einer Ausstattung aus dem letzten Jahrtausend, was unserem Land nicht würdig ist.
Was will ich in der Jugendpolitik erreichen?
Auch im Bereich der Jugend hinkt Sachsen-Anhalt stark hinterher: Investitionen werden nicht getätigt, Meinungen nicht gehört, geschweige denn berücksichtigt und was ist die Folge? Ein flächendeckender Bevölkerungsrückgang und immer weniger junge Menschen. Durch meine Funktion innerhalb des JSW möchte ich genau das ändern: Ich möchte eine laute, starke und unbequeme Stimme für all diejenigen sein, die von der Politik nicht gehört werden, dabei möchte ich kein Blatt vor den Mund nehmen und klar aussprechen, was Sache ist!
Dazu gehört zum Beispiel, dass wir endlich damit aufhören müssen, die Diäten der Abgeordneten überproportional steigen zu lassen, während die Reallöhne der Bevölkerung weiter sinken, Infrastruktur verkümmert, der ÖPNV immer unpünktlicher wird und einzelne Dörfer beginnen auszusterben. Es sind umgehende Investitionen in Infrastruktur und ÖPNV nötig, wir brauchen einen kostenloses Deutschland-Ticket für Schüler, Studenten und Auszubildende sowie eine solide Internetanbindung in jedem noch so kleinen Dorf.
Aber noch viel wichtiger: Junge Menschen brauchen innerhalb von Sachsen-Anhalt Zukunftsaussichten. Dafür sind sichere Arbeitsplätze, die nicht der Rüstungsindustrie angehören, vielfältige Ausbildungs- und Studienangebote, eine hohe Tarifbindung in der Ausbildung und der aktive Kampf gegen die Kinderarmut von Nöten!
Mein Einsatz für den Frieden:
Ohne Frieden ist alles nichts, das ist meine Überzeugung, weshalb es mir wichtig ist, mich jeden Tag aufs Neue für Frieden, Diplomatie und Abrüstung einzusetzen. Wir müssen uns für
den Frieden im nahen Osten, der Ukraine und allen anderen Krisenherden der Welt einsetzen. Darüber hinaus müssen wir jederzeit ein klarer Gegenpol zu Trumps Größenwahn
sein: In Zeiten, in denen niemand der Entführung des venezolanischen Präsidenten, einer geplanten Annektierung Kanadas und Grönlands und einem der größten Skandale unserer heutigen Zeit, den Epstein Akten, entgegentritt, ist unser Einsatz wichtiger denn je. Wir dürfen nicht länger die Vasallen eines verrückten Amerikaners sein und müssen stattdessen im Sinne unseres eigenen Landes handeln. Dazu gehört eine Beendigung der Kriege in Europa, der Bezug russischer Rohstoffe zur Entlastung der eigenen Bevölkerung und Abrüstung im eigenen Land, damit wir nicht länger zur Zielscheibe werden. Außerdem dürfen junge Menschen nicht erneut zum Kriegsdienst unter dem Deckmantel einer „freiwilligen Wehrpflicht“ gebeten werden. Wir sollten selbst über den Verlauf unseres Lebens entscheiden, anstatt 1 Jahr bei der Bundeswehr zu verschwenden, wo wir stattdessen eine Ausbildung oder ein Studium beginnen könnten.
Über mich:
Ich heiße Maximilian Schwartz und bin am 08.09.2004 in Rheinland-Pfalz geboren. Dort habe ich mein Abitur gemacht, bevor ich 2023 nach Sachsen-Anhalt gezogen bin und eine Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen habe. Mittlerweile habe ich meine Ausbildung beendet und bin als Kesselwärter tätig.
Bereits 2024 meldete ich mich beim BSW als Unterstützer, Mitglied und Förderer an, wurde am 20.02.2025 Mitglied und bin somit von Anfang an mit dabei gewesen.
Im Sommer 2025 formierte sich das JSW, welches schließlich am 26.07.2025 in Bochum gegründet wurde. Seitdem bin ich als Beisitzer Teil dessen Bundesvorstands und arbeite an verschiedensten Projekten mit.
Schon am 25.10.2025 gründeten wir dann auch das JSW Sachsen-Anhalt, wo ich als Vorsitzender gewählt wurde.
Politische Positionen:
Für mein politisches Engagement gibt es vielerlei Gründe. Zum einen gibt es keine Partei, abgesehen vom BSW, die es schafft, Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft sinnvoll miteinander zu verknüpfen und konsequent zu vertreten und zum anderen wollte ich mich unbedingt in den Themenfeldern Frieden sowie Bildungs- und Jugendpolitik mit einbringen. Mit der Zeit interessierte ich mich auch zunehmend für die Themen Wirtschafts- und Gewerkschaftspolitik, welche aber nicht meine Schwerpunkte darstellen.
Was will ich in der Bildungspolitik erreichen?
Die Bildungspolitik hat in den letzten Jahrzenten versagt, nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auf gesamter Bundesebene. In allererster Linie setze ich mich für eine
Vereinheitlichung des Bildungssystems ein, damit Abschlüsse gleich viel Wert sind und jeder auf demselben Wissensstand ist. Darüber müssen massive Investitionen in das
Bildungssystem getätigt werden, es fällt einfach zu viel Unterricht aus und
Overheadprojektoren sollten endlich der Vergangenheit angehören. Wir brauchen dringend mehr Lehrer, in Sachsen-Anhalt fällt nahezu 10% des Unterrichts ersatzlos aus. Außerdem sollte die Ausstattung an Schulen deutlich besser werden: Das Wissen verdoppelt sich alle 1 – 2 Jahre, gearbeitet wird aber dennoch mit einer Ausstattung aus dem letzten Jahrtausend, was unserem Land nicht würdig ist.
Was will ich in der Jugendpolitik erreichen?
Auch im Bereich der Jugend hinkt Sachsen-Anhalt stark hinterher: Investitionen werden nicht getätigt, Meinungen nicht gehört, geschweige denn berücksichtigt und was ist die Folge? Ein flächendeckender Bevölkerungsrückgang und immer weniger junge Menschen. Durch meine Funktion innerhalb des JSW möchte ich genau das ändern: Ich möchte eine laute, starke und unbequeme Stimme für all diejenigen sein, die von der Politik nicht gehört werden, dabei möchte ich kein Blatt vor den Mund nehmen und klar aussprechen, was Sache ist!
Dazu gehört zum Beispiel, dass wir endlich damit aufhören müssen, die Diäten der Abgeordneten überproportional steigen zu lassen, während die Reallöhne der Bevölkerung weiter sinken, Infrastruktur verkümmert, der ÖPNV immer unpünktlicher wird und einzelne Dörfer beginnen auszusterben. Es sind umgehende Investitionen in Infrastruktur und ÖPNV nötig, wir brauchen einen kostenloses Deutschland-Ticket für Schüler, Studenten und Auszubildende sowie eine solide Internetanbindung in jedem noch so kleinen Dorf.
Aber noch viel wichtiger: Junge Menschen brauchen innerhalb von Sachsen-Anhalt Zukunftsaussichten. Dafür sind sichere Arbeitsplätze, die nicht der Rüstungsindustrie angehören, vielfältige Ausbildungs- und Studienangebote, eine hohe Tarifbindung in der Ausbildung und der aktive Kampf gegen die Kinderarmut von Nöten!
Mein Einsatz für den Frieden:
Ohne Frieden ist alles nichts, das ist meine Überzeugung, weshalb es mir wichtig ist, mich jeden Tag aufs Neue für Frieden, Diplomatie und Abrüstung einzusetzen. Wir müssen uns für
den Frieden im nahen Osten, der Ukraine und allen anderen Krisenherden der Welt einsetzen. Darüber hinaus müssen wir jederzeit ein klarer Gegenpol zu Trumps Größenwahn
sein: In Zeiten, in denen niemand der Entführung des venezolanischen Präsidenten, einer geplanten Annektierung Kanadas und Grönlands und einem der größten Skandale unserer heutigen Zeit, den Epstein Akten, entgegentritt, ist unser Einsatz wichtiger denn je. Wir dürfen nicht länger die Vasallen eines verrückten Amerikaners sein und müssen stattdessen im Sinne unseres eigenen Landes handeln. Dazu gehört eine Beendigung der Kriege in Europa, der Bezug russischer Rohstoffe zur Entlastung der eigenen Bevölkerung und Abrüstung im eigenen Land, damit wir nicht länger zur Zielscheibe werden. Außerdem dürfen junge Menschen nicht erneut zum Kriegsdienst unter dem Deckmantel einer „freiwilligen Wehrpflicht“ gebeten werden. Wir sollten selbst über den Verlauf unseres Lebens entscheiden, anstatt 1 Jahr bei der Bundeswehr zu verschwenden, wo wir stattdessen eine Ausbildung oder ein Studium beginnen könnten.