Philip Hildebrandt
Philip Hildebrandt
Über mich:
Moin Moin,
mein Name lautet Philip Hildebrandt, ich bin 2003 in Stendal in der Altmark geboren und habe dort meine ersten Lebensjahre verbracht. Meine Schulzeit habe ich allerdings in Baden-Württemberg in Leutkirch im Allgäu absolviert. Ich bin ein Rückkehrer und lebe heute wieder in der Altmark, nämlich in Osterburg, mit seinem legendären Spargeldenkmal!
Ich habe verschiedene Schulen besucht darunter die Förderschule Don-Bosco, die Grundschule Oberer Graben, die Realschule Otl-Aicher und das berufliche Gymnasium der Geschwister Scholl in der Fachrichtung Soziales (Psychologie und Pädagogik als Hauptfach). Danach habe ich ein FSJ in der Lebenshilfe in Osterburg durchgeführt und anschließend ein Studium der Sozialen Arbeit begonnen, zuerst dual beim Landkreis Stendal und jetzt in einem Vollzeitstudium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Magdeburg. In Leutkirch habe ich zuvor, neben meiner Tätigkeit als Schüler, mich in verschiedenen politischen Bereichen engagiert. Ich habe im Jugendgemeinderat der Stadt Leutkirch fast zwei Legislaturperioden verschiedene Jugendprojekte begleitet oder unterstützt. Ebenfalls habe ich an angebundenen Netzwerken mitgewirkt und Ausstellungen, Workshops oder Gremiumarbeit geleistet.
In all dieser Zeit ist mir eines immer besonders wichtig gewesen, nämlich allen Menschen eine Stimme zu geben! Ob jung, alt, reich oder arm jeder muss das Recht haben seine Meinung äußern zu können!
Demokratie lebt vom Diskurs und alle Menschen müssen ohne existenzielle Sorgen in eine Debatte gehen können! Dafür brauch es soziale Räume und eine offene Debattenkultur, dafür setze ich mich im BSW ein.
Ich bin in der Platte groß geworden und kenne das Gefühl von der Politik in Stich gelassen zu werden, ich bin in die Politik gegangen, um daran etwas zu verändern! Egal ob Sozialdemokratie oder linker Sozialismus alle gaukeln uns eine gerechte Sozialpolitik nur vor und verlieren sich in ihrer intellektuellen Bubble bei einem Glas Champagner. Ich setze mich im BSW für eine gerechte Sozialpolitik ein, die Menschen dazu befähigt ein selbstbestimmtes Leben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben führen zu können. Dafür müssen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um soziale Mauern zu Fall bringen zu können.
In der Politik habe ich es schon des Öfteren erlebt, wie man Minderheiten in der Bevölkerung dafür missbraucht seine politische Macht zu stärken, indem man Feindbilder erschafft, die zu Gewalt, Verfolgung oder Diskriminierung führen. Im BSW setzte ich mich dafür ein, Minderheiten vor politischen Missbrauch zu schützen. Eine Politik der Vernunft kann nicht jene sein, die auf den Leichen von Wenigen erbaut wird.
Über mich:
Moin Moin,
mein Name lautet Philip Hildebrandt, ich bin 2003 in Stendal in der Altmark geboren und habe dort meine ersten Lebensjahre verbracht. Meine Schulzeit habe ich allerdings in Baden-Württemberg in Leutkirch im Allgäu absolviert. Ich bin ein Rückkehrer und lebe heute wieder in der Altmark, nämlich in Osterburg, mit seinem legendären Spargeldenkmal!
Ich habe verschiedene Schulen besucht darunter die Förderschule Don-Bosco, die Grundschule Oberer Graben, die Realschule Otl-Aicher und das berufliche Gymnasium der Geschwister Scholl in der Fachrichtung Soziales (Psychologie und Pädagogik als Hauptfach). Danach habe ich ein FSJ in der Lebenshilfe in Osterburg durchgeführt und anschließend ein Studium der Sozialen Arbeit begonnen, zuerst dual beim Landkreis Stendal und jetzt in einem Vollzeitstudium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Magdeburg. In Leutkirch habe ich zuvor, neben meiner Tätigkeit als Schüler, mich in verschiedenen politischen Bereichen engagiert. Ich habe im Jugendgemeinderat der Stadt Leutkirch fast zwei Legislaturperioden verschiedene Jugendprojekte begleitet oder unterstützt. Ebenfalls habe ich an angebundenen Netzwerken mitgewirkt und Ausstellungen, Workshops oder Gremiumarbeit geleistet.
In all dieser Zeit ist mir eines immer besonders wichtig gewesen, nämlich allen Menschen eine Stimme zu geben! Ob jung, alt, reich oder arm jeder muss das Recht haben seine Meinung äußern zu können!
Demokratie lebt vom Diskurs und alle Menschen müssen ohne existenzielle Sorgen in eine Debatte gehen können! Dafür brauch es soziale Räume und eine offene Debattenkultur, dafür setze ich mich im BSW ein.
Ich bin in der Platte groß geworden und kenne das Gefühl von der Politik in Stich gelassen zu werden, ich bin in die Politik gegangen, um daran etwas zu verändern! Egal ob Sozialdemokratie oder linker Sozialismus alle gaukeln uns eine gerechte Sozialpolitik nur vor und verlieren sich in ihrer intellektuellen Bubble bei einem Glas Champagner. Ich setze mich im BSW für eine gerechte Sozialpolitik ein, die Menschen dazu befähigt ein selbstbestimmtes Leben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben führen zu können. Dafür müssen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um soziale Mauern zu Fall bringen zu können.
In der Politik habe ich es schon des Öfteren erlebt, wie man Minderheiten in der Bevölkerung dafür missbraucht seine politische Macht zu stärken, indem man Feindbilder erschafft, die zu Gewalt, Verfolgung oder Diskriminierung führen. Im BSW setzte ich mich dafür ein, Minderheiten vor politischen Missbrauch zu schützen. Eine Politik der Vernunft kann nicht jene sein, die auf den Leichen von Wenigen erbaut wird.