Vinzenz Louis Mühlbach

Vinzenz Louis Mühlbach

Über mich:

Hallo, mein Name ist Vinzenz Louis Mühlbach. Ich bin 1994 in Magdeburg geboren und hier auch aufgewachsen. Seit 2025 bin ich politisch aktiv. In meiner Jugend habe ich Deutschland als Sportler bereits vertreten können und mich schon früh für den interkulturellen Austausch engagiert. So durfte ich unser Land bei etlichen internationalen Wettkämpfen vertreten u.a. auch beim Deutsch-Französischen Jugendwerk in Partheney.

Ich bin während meiner Schulzeit als Austauschschüler in die Türkei gegangen, habe Einblicke in die Gesellschaft, das Bildungs- und Gesundheitssystem bekommen. 2014 habe ich mein Abitur beendet und meine Ausbildung zum Speditionskaufmann bei DACHSER SE in der Niederlassung Magdeburg angefangen. Während meiner

Ausbildung habe ich mit Erasmus+ 4 Wochen in der Niederlassung in Bratislava,

Slowakei gearbeitet und konnte damit auch weitere Auslandserfahrungen im Bereich Wirtschaft gewinnen. Nach meiner Lehre war ich zunächst für Mitarbeiterschulungen und internationale Projekte zuständig. Hierbei habe ich zwischen 2017 – 2019 fast ein Jahr lang immer mal wieder in Dublin gearbeitet. Nach dieser Zeit habe ich mein englischsprachiges BWL-Studium mit Schwerpunkt Internationale Logistik und Transport in Berlin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht absolviert, welche ich 2022 mit meinem Bachelorabschluss abschloss. Nach meinem BWL-Studium war ich weiterhin bei DACHSER beschäftigt u.a. als Spezialist für den Bereich

Lebensmittellogistik, aber auch als Führungskraft fungierte. Bei letzterer war ich für 5

Mitarbeiter und einem Azubi fachlich und disziplinarisch verantwortlich. Nach knapp 10 Jahren in der Logistikbranche wollte ich mich aber selbst noch weiterentwickeln, sodass ich zunächst erst zu SCHUBERTH Helme GmbH ging und dort als

Verkaufsinnendienstleiter anfing. Ende des Jahres 2024 habe ich aber die Möglichkeit bekommen als Fahrlehrer komplett umzusatteln.

Wie kam ich zur Politik und warum das BSW?

Anders als andere in der Partei habe ich zur letzten Landtagswahl bereits gemerkt, dass unser Land einfach auf der Stelle tritt. Wo eine Wirtschaft eigentlich immer weiterwachsen sollte und Kinder und Jugendliche ihre Kindheit in Frieden genießen sollten hat man immer häufiger Beschwerden gehört. Und auch ich selbst fing an, den

Politikern zu vertrauen. Seit ich wählen kann habe ich grundsätzlich die Ideen der Partei „Der Linke“ unterstützt. Allerdings nie soweit, dass ich in der Partei auch politisch aktiv werden konnte. Noch während meiner Schulzeit spielte ich mit dem Gedanken – man müsste eine Partei gründen, die sich wirklich um die Probleme der

Menschen hier in Sachsen-Anhalt kümmert. Die nicht nur Reden schwingt, sondern Probleme aktiv anpackt und wo Kinder, die in Sachsen-Anhalt geboren wurden auch stolz sagen können: Hier bin ich geboren. Hier bin ich aufgewachsen und hier will ich auch bleiben!

Dabei wollte ich eine Partei haben, die wirtschaftliche Interessen vertritt, die sich aktiv für Frieden und den Dialog zwischen den Menschen, über Grenzen hinweg, einsetzt, die den Hilfsbedürftigen unter die Arme greift, ohne dass Geld unnötig verschwendet wird. Die vor allem aber auch dafür sorgt, dass Jugendliche eine fundierte Bildung in sämtlichen Bereichen bekommen und sich auch ausprobieren können, was sie später mal werden wollen. Denn genau diese jungen Leute brauchen wir, um unseren Fachkräftemangel entgegen wirken zu können. Dabei ist es auch essenziell, dass die Schülerinnen und Schüler sich auf das Lernen konzentrieren können und nicht mit Ängsten konfrontiert werden. Hier müssen wir ansetzen und dafür werde ich mich auch stark machen. Meinen ersten politischen Auftritt hatte ich im Jugendparlament in Sachsen-Anhalt im Jahr 2009.

Wofür stehe ich und welche Interessen vertrete ich?

Jede Bürgerin und jeder Bürger soll die Möglichkeit haben, ihre oder seine eigenen Meinungen, Vorstellungen oder Ansichten offen äußern zu können, ohne dafür diskreditiert, beleidigt oder angegriffen zu werden. Es ist unerlässlich, dass ein respektvoller, toleranter Austausch von Positionen und Perspektiven fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens wird. Meinungsfreiheit geht natürlich nur so weit, dass keine Rechte anderer beschnitten werden. Das BSW steht für mehr Demokratie und politische Teilhabe; das ist die Grundlage für eine lebendige

Gesellschaft und eine gesunde, offene politische Kultur. Hierfür möchte und werde ich mich einbringen.

Wirtschaftlich soll Sachsen-Anhalt gezielt mit Wiederaufbauprogrammen, insbesondere für junge Unternehmer attraktiver gemacht werden. Unser SachsenAnhalt hat mit die wertvollsten Böden in ganz Deutschland. Daher sollten wir unseren Bauern den Rücken freihalten, denn sie sind diejenigen die unsere Nahrung produzieren. Das Dorfsterben muss aktiv angegangen werden. Hierfür bedarf es einer flächendeckenden, medizinischer Grundversorgung aber auch einer

Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Infrastrukturtechnisch soll Sachsen-Anhalt weiter ausgebaut werden. Kernstück dabei ist der Ausbau der A14 als auch der A143. Dafür ist aber geeignetes Fachpersonal notwendig mit einer fundierten Grundbildung. Nur so kann man der Jugend eine Möglichkeit geben sich auszuprobieren, was ihnen auch Spaß macht und in welchen Bereichen sie später arbeiten wollen. Dabei sollten Schülerinnen und Schüler nicht von finanziellen Nöten abgelenkt werden. Internationaler und interkultureller (Schüler- und Studenten-) Austausch soll dazu beitragen, das Verständnis, die Zusammenarbeit und das Zusammenleben verschiedener Kulturen zu fördern. Forschung und Entwicklung soll damit in Sachsen-Anhalt gestärkt werden.

Deutschland muss sich als Vermittler für Frieden und Diplomatie positionieren, basierend auf den Lehren seiner eigenen Geschichte. Sportveranstaltungen sollen dabei verstärkter eine Rolle spielen. Gleichzeitige militärische Aufrüstung und Waffenlieferungen in Kriegsgebiete sind unter allen Umständen zu reglementieren. Der Fokus der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik muss auf diplomatischen

Lösungen liegen. Auch wenn Diplomatie oft schwieriger ist als den Abzug zu drücken sollten wir uns zurück an den Verhandlungstisch begeben und nicht auf dem Schlachtfeld.


Sie haben Fragen?

Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

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